Elektronische Preisschilder Kosten: welche Kostenpunkte 2026?
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Elektronische Preisschilder Kosten: welche Kostenpunkte 2026?

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Was kosten elektronische Preisschilder (ESL)? Wir erklären alle Kostenpunkte — Hardware, Software, Installation — und was die Amortisation bestimmt.

Elektronische Preisschilder (ESL) klingen teuer. Und ja — die Anschaffung ist eine Investition. Hier sind die Kostenpunkte und was den Preis jeweils bestimmt. Einen konkreten Preis erhalten Sie per Angebot.

Hardware-Kosten pro Etikett. Der Preis hängt von Format und Display ab: einfache Etiketten (z. B. Hanshow Nebular, Zkong) sind am günstigsten, Mittelklasse (Pricer, SoluM) liegt darüber, große Full-Color-Etiketten (Hanshow Polaris, SES Imagotag Vusion) kosten ein Vielfaches. Bei großen Stückzahlen sinken die Stückpreise.

Software und Infrastruktur. Eine ESL-Plattform (Cloud oder on-premise) und Access Points im Laden: eine einmalige Einrichtung plus jährliche Kosten für Lizenz und Wartung.

Installation. Die erste Filiale ist am teuersten, weil dort die Kassenanbindung eingerichtet und getestet wird. Beim Rollout auf weitere Filialen sinken die Kosten pro Filiale deutlich.

Gesamtinvestition. Sie hängt vor allem von der Anzahl der Etiketten und dem Mix der Etikettentypen ab.

Was ESL einbringt. Vor allem Personalstunden, die heute für den Etikettenwechsel draufgehen, und weniger Preisabweichungen zwischen Regal und Kasse.

Amortisationszeit. Sie hängt von der Zahl der Preisänderungen, den eingesparten Stunden und den gewählten Etiketten ab. Eine Berechnung für Ihre Situation erstellen wir anhand Ihrer Zahlen.

Möchten Sie eine konkrete Kostenberechnung für Ihre Filialen? Wir arbeiten markenunabhängig — Hanshow, Pricer, SES Imagotag Vusion, SoluM oder Zkong.

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